Gegen die HSG Osnabrück, die bereits vor dem Spiel zum Staffelsieger gekürt wurde und demnach gut aufgelegt war, hielt das Team von Bernd Fichtner nur bis zur 15. Minute gut mit (6:7). Doch dann begann der HO-Nachwuchs, leichtsinnig seine Chancen zu vergeben und durch technische Fehler die Gegnerinnen immer wieder zu Gegenstößen einzuladen. Zur Halbzeit stand es dann auch schon 8:15 und bis zum Schluss zogen die Gastgeberinnen immer weiter davon, so dass am Ende für HO eine deutliche Niederlage von 14:28 auf der Anzeigentafel stand.

Wir haben insgesamt eine gute Leistung gegen einen starken Gegner gezeigt. Aus meiner Sicht ist das Ergebnis zu hoch ausgefallen. Wir haben 16 gute Möglichkeiten nicht reingemacht, da müssen wir unbedingt konzentrierter spielen, dann sieht das ganze schon ganz anders aus. Durch technische Fehler haben wir mindestens zehn Gegenstöße bekommen, so fällt das Ergebnis definitiv zu hoch aus. Nächstes Wochenende wollen wir unser letztes Saisonspiel gegen Nienburg unbedingt gewinnen, ich hoffe, dass bis dahin alle auch wieder fit sind“, äußerte sich Trainer Fichtner nach dem Abpfiff.

Für HO spielten und trafen: Joana Steding im Tor, Andela Tomic (5), Felia Sempf, Lara Albrecht, Lea Stäbe (je 2), Sarah Neitz, Karina Siebert, Nena Witte (je 1), Lea Dammann und Evelin Lammert